Label Products entscheidet sich nach eingehender Marktanalyse für ein 'Gesamtpaket' von Durst und Wifac


Brixen, Italien / Waregem, Belgien - 02.04.2020 - Nach einer umfassenden Analyse des Etikettenmarktes hat Label Products in eine Tau 330 RSC E investiert. Um sein organisches Wachstum weiter vorantreiben zu können, entschied sich das Unternehmen für Wifac und eine Inkjetlösung von Durst, dem Hersteller zukunftsweisender digitaler Produktionstechnologien. "Durch unsere breit gefächerten Absatzmöglichkeiten und eine starke Marktpräsenz in Belgien, den Niederlanden und Frankreich werden wir von diesem Wachstum profitieren", sagt Matthias Dhondt, Produktionsleiter des Unternehmens mit Sitz in Waregem, Belgien. "Unsere Investition in die Tau 330 RSC E nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein".

Der Vertrag mit Durst und Wifac, seinem Vertriebs- und Servicepartner in den BENELUX-Staaten, sei ein Komplettpaket, sagte Matthias Dhondt, der zusammen mit Stephan und Maarten Dhondt die Zukunft von Label Products gestaltet. "Die Durst Tau 330 RSC E hat sofort unsere Aufmerksamkeit erregt, dennoch war eine gründliche Untersuchung des Marktes unerlässlich", betonte er. "Wir besuchten Unternehmen in der Schweiz, Österreich, Polen, Italien und anderen Ländern. Wir analysierten die Funktionsweise der verschiedenen Köpfe, die Qualität der Ergebnisse, die Geschwindigkeit der Maschinen, den Preis von Tinte und Substraten.“

"Am Ende haben wir uns aufgrund der beeindruckenden Druckqualität und Leistungsfähigkeit für die Tau 330 RSC E entschieden und haben es nicht bereut. Sie überzeugt als Komplettlösung. Letztendlich geht es um die Gesamtbetriebskosten. Zuerst haben wir uns gefragt, ob wir genug Volumen für die Maschine haben würden, aber das war nie ein Problem. Es werden zunehmend variable und maßgeschneiderte Etiketten für verschiedenste Kunden gefertigt. Daher ist eine digitale Drucklösung dem Flexodruck vorzuziehen."

Die Unterstützung und der Service durch Wifac waren ein weiteres wichtiges Argument für die Wahl von Durst." Man kann sich keine Ausfallzeiten leisten, daher haben wir zwei Servicetechniker im Einsatz", betonte Herr Dhondt. "Aber seit der Installation Mitte 2019 mussten wir sie nicht ein einziges Mal einsetzen. Die vergleichsweise einfache Bedienung des Druckers ist ein weiterer Pluspunkt für das Unternehmen, vor allem wenn aufgrund von Fachkräftemangel nur schwer qualifiziertes Personal zu finden ist. Wir sind ein echtes Familienunternehmen, das sich offen für die Förderung seiner Mitarbeiter zeigt. In unserer Finishing-Abteilung konnten wir einer Mitarbeiterin die Möglichkeit bieten, als Operator auf der Durst Tau 330 RSC E zu arbeiten. Sie hat diese Chance mit beiden Händen ergriffen".

In diesem Jahr will Label Products sein kontrolliertes Wachstum fortsetzen und sich für das British Retail Consortium zertifizieren. Der BRC-Standard für Lebensmittel deckt die Hygiene- und Sicherheitsanforderungen für lebensmittelverarbeitende Unternehmen ab, die den Einzelhandel beliefern. Von der Spezialkleidung und den Hygienevorschriften bis hin zur Besucherregistrierung - das BRC bewährt sich im gesamten Unternehmen. „Wir konzentrieren uns auf den Lebensmittelsektor, verlieren aber auch andere Märkte nicht aus den Augen", so Dhondt. "Die Stärke des BRC liegt darin, dass dieser Ansatz die Qualität von Etikettenprodukten auf ein viel höheres Niveau hebt.".

Das 1986 von Pieter und Marc Dhondt gegründete Familienunternehmen beschäftigt 36 Mitarbeiter und produziert Etiketten und Anhänger auf vier Flexo- und digitalen Produktionsmaschinen. Ursprünglich als Offsetdruckunternehmen gestartet, ist es in mittlerweile in weiteren Geschäftsfeldern erfolgreich, unter anderem im Etikettenmarkt.

Helmuth Munter, Segmentleiter Etiketten- und Verpackungsdruck bei Durst: "Unsere Tau RSC-Plattform setzt für Unternehmen wie Label Products neue Maßstäbe in einer wachsenden Zahl von Märkten. Wir bieten unseren Kunden ein Gesamtpaket an, das sich durch hohe Qualität, bestmöglichen Service und die damit verbundene Produktionssicherheit auszeichnet. In ganz BENELUX erreichen wir dies mit unserem Partner Wifac. Unsere Zusammenarbeit ist für beide Seiten ein Gewinn".

 

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